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Clientis Bank Aareland knackt Milliardengrenze – ein weiterer Meilenstein für die 192-jährige Bank
Wachstum in allen Bereichen: Für das Finanzjahr 2025 kann die Clientis Bank Aareland (CBA) über ein erfolgreiches Geschäftsjahr berichten. Die Bilanzsumme der CBA übertrifft erstmals in ihrer Geschichte die Milliardengrenze. Der Bruttogewinn liegt wegen der anhaltenden Tiefzinsphase etwas unter Vorjahr, schliesst aber mit einem Saldo von knapp CHF 5.3 Mio. deutlich über den Erwartungen.
Die Ausleihungen legten im Berichtsjahr um eindrückliche 7.3 Prozent auf CHF 832.1 Mio. zu. Die Kundengelder verzeichnen ein Wachstum von CHF 107 Mio. oder 15.1 Prozent. Die Kundenausleihungen sind somit zu knapp 100 Prozent mit Kundengeldern refinanziert. Die Bilanzsumme der CBA konnte erstmals in ihrer Geschichte die Milliardengrenze übertreffen. Der Bruttogewinn hat aufgrund der anhaltenden Tiefzinsphase nicht ganz mit dem Vorjahr mitgehalten, schliesst aber mit einem Saldo von knapp CHF 5.3 Mio. deutlich über Budget.
Dank diesem erfreulichen Jahresergebnis kann die CBA ihre bereits starke Eigenkapitalbasis weiter stärken. Das ausgewiesene Eigenkapital beträgt mit einer prozentualen Veränderung gegenüber Vorjahr von 4.1 % rund CHF 65 Mio.
«Wir sind stolz auf ein einmal mehr beachtliches Jahresergebnis. Die Umstände am Zinsmarkt waren herausfordernd. Dank der in den letzten Jahren getätigten Investitionen zwecks Erhöhung der Ertragsdiversifikation ist es uns gelungen die Abhängigkeit vom Zinsengeschäft zu reduzieren.
Die indifferenten Erträge machen bereits 27 % des Betriebsertrages aus. Dank des unermüdlichen Einsatzes aller CBA-Mitarbeitenden können wir so erfreuliche Zahlen ausweisen. Diese sehr guten Zahlen und der positive Spirit bei unseren Mitarbeitenden stimmen mich auch fürs 2026 zuversichtlich.» Hansjörg Gloor, Vorsitzender der Geschäftsleitung: wird am 1.5.2026 sein 25-jähriges Jubiläum bei der CBA feiern.
Ausblick aufs 2026
Für das laufende Geschäftsjahr 2026 sind die Prognosen der CBA für das Bankgeschäft verhalten optimistisch. Aufgrund der geopolitischen Verwerfungen bleiben die Marktverhältnisse labil. Wegen der von der SNB im 2025 bereits beschlossenen Leitzinssenkungen auf aktuell 0 % rechnet die Bank im Zinsengeschäft per Ende 2026 mit einem weniger hohen Erfolg.
Die Weiterentwicklung der digitalen Kundenservices erfolgt im 2026 über das neue eBanking und das Mobile Banking. Die Projektphase ist bei der CBA bereits am Laufen. Etwa per Mitte 2026 soll der Rollout erfolgen und dann können die Kundinnen und Kunden der CBA das neue eBanking- und Mobile-Banking nutzen.
Die CBA – wie die ganze übrige Bankenwelt auch – wird mit zunehmenden regulatorischen Auflagen konfrontiert. Diese haben im Gefolge des CS-Debakels stark an Komplexität und Intensität zugenommen. Die Clientis Gruppe beschäftigt sich aktuell mit einer zweistelligen Anzahl neuer respektive überarbeiteter regulatorischen Themen. Richtigerweise erfolgt ihre Umsetzung zentral gesteuert im Rahmen des Clientis Verbundes unter Leitung der Clientis AG in Bern.
«Die Ertragszahlen der CBA stimmen auch im 2025 und erlauben dem Verwaltungsrat, der Generalversammlung eine Dividende von 30 % zu beantragen. Verwaltungsrat und Geschäftsleitung freuen sich, am 27. März 2026 die Generalversammlung in Erlinsbach durchzuführen. Die Freude ist umso grösser, als die Bank auch im 2025 ausgezeichnet gearbeitet hat. Der Verwaltungsrat wünscht sich einen Grossaufmarsch von Aktionärinnen und Aktionären an unserer 192. GV.» Dr. Daniel Heller, VR-Präsident der CBA: darf im 2026 ebenfalls auf 25 Präsidialjahre zurückblicken.
An der Generalversammlung vom 27. März 2026 in Erlinsbach wird der Verwaltungsrat eine unveränderte Dividende von 30 % beantragen. Im Anschluss an den statutarischen Teil wird ein Unterhaltungsprogramm mit einem feinen «Bankmöhli» serviert und zu späterer Stunde steht ein Barbetrieb zur Verfügung.